Studien zu Elektrofahrzeugen von Suzuki

Auf der Tokyo Motorshow, die unlängst vor ein paar Wochen in der japanischen Hauptstadt zu Ende ging, hat Suzuki gleich mehrere Ansätze zur Elektromobilität vorgestellt.

Der Suzuki Burgman Fuel Cell ist die Weiterentwicklung des bereits im Jahr 2009 vorgestellten Maxi-Scooters mit Brennstoffzellenantrieb. In die aktuelle Version sind die Erfahrungen aus umfangreichen Straßenerprobungen eingeflossen, die unter anderem in Großbritannien und Japan durchgeführt wurden. Der Burgman Fuel Cell ist derzeit das einzige komplett mit Brennstoffzellen betriebene Fahrzeug, das das Typengenehmigungsverfahren (WVTA) der Europäischen Union bestanden hat.

Völlig neu jedoch mit bewährter Akku-Technik ausgestattet ist die Studie e-Let’s. Der Elektro-Scooter bezieht seine Energie aus einer Lithium-Ionen-Batterie. Den Antrieb besorgt ein Radnaben-Motor. Das Gewicht des einsitzigen Fahrzeugs soll dank eines besonders leichten Rahmens nicht höher als das eines gleichstarken Benziners liegen. Ein System zur Bremsenergie-Rückgewinnung soll die Reichweite steigern. 30 Kilometer soll das Fahrzeug bei einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 30 km/h ohne Ladestopp bewältigen.

Zwei Sitzplätze hintereinander allerdings vier Räder hat das Q-concept, das nach Vorstellung von Suzuki die Lücke zwischen Motorrädern und Pkw schließen könnte. Zur komfortablen Bewältigung von Kurzstrecken bis zu 10 Kilometern im urbanen Raum soll das nur zweieinhalb Meter lange Vehikel besonders taugen. Der hintere Sitz kann bei Bedarf durch zwei Kindersitze ersetzt werden oder zur Verstauung größerer Lasten ersatzlos entfernt werden.

Quelle Text und Bilder: Tourenfahrer.de 

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