Es darf (noch) ein bisschen mehr sein

(cs.) Von allem mehr und doch noch nicht genug. Mit diesen Worten kann man das Fazit zusammenfassen, das Judith Pieper-Köhler heute zum Sachsenring-Grand-Prix am zweiten Juniwochenende gezogen hat –

Reichlich 2000 Gäste mehr als im vergangenen Jahr (insgesamt fast 211.600), mehr als 1,2 Millionen Fernsehzuschauer, mehr Medienvertreter als 2014 (rund 500) – das klingt alles ganz gut. Aber: Es darf (noch) ein bisschen mehr sein. “Der Motorrad-Straßenrennsport findet mehr Anhänger und medialen Zuspruch, auch wenn es aus deutscher Sicht momentan durchaus erfolgreicher sein könnte”, fasst die Sprecherin der Sachsenring-Rennstrecken-Management GmbH (SRM) ihr Fazit zusammen.

Die beste Nachricht aus ihrer Pressemitteilung: Es geht finanziell aufwärts mit dem Veranstalterunternehmen, das den Motorrad Grand Prix 2012 vor dem Aus gerettet hat. “Das gesetzte Ziel der SRM, bis einschließlich 2016 aus dem Minus der ersten beiden Jahre heraus zu kommen, scheint erreichbar zu sein”, stellt Frau Pieper-Köhler fest. Das lasse auf eine weitere erfolgreiche Veranstaltung im nächsten Jahr hoffen.

Wir sind gern dabei!

Quelle: Christoph Springer – Unkorrekt – der DNN-Blog

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