And the winner is: BMW

(csp.) Diese Zahlen sprechen Bände. Andererseits – angesichts der deutlichen Führung erledigt sich jeder Spott über sogenannte Gummikühe oder Motorradgebirge. |

Sie steht unangefochten an der Spitze, führt mit weitem Abstand die Zahl der Neuzulassungen an und das nicht erst seit Februar 2022. Doch die soeben vom Industrieverband-Motorrad Deutschland (IVM) veröffentlichten deutschen Zulassungszahlen für den vergangenen Monat sind wieder der klare Beleg dafür: Die Verantwortlichen von BMW machen offenbar alles richtig. Ihre R 1250 GS ist extrem gefragt, 1.376 Maschinen dieser Baureihe wurden im Februar 2022 neu zugelassen. Das sind mehr als alle Motorräder auf den fünf folgenden Plätzen zusammen. Und auch da ist BMW wieder vertreten – mit der S 1000 R auf Platz 5.

Wer nun also noch lästern mag über BMWs Bestseller kann das ruhig tun, aber der Spott läuft ins Leere. Allein die Zahl belegt, dass der Bestseller über jeden Spott erhaben ist und diejenigen, die die mehr als 1.300 Maschinen zugelassen haben, können nicht alle falsch liegen.

Vergleicht man die BMW-Zahlen mit einer ähnlich image-starken Marke, also etwa mit Harley-Davidson, fällt auf: BMW gewinnt mit 14:3. Im Klartext – BMW ist in den Top 50 fast fünf mal so oft vertreten, wie die Ami-Marke, bei der übrigens die Sportster S die Zulassungsstatistik anführt. Das Bike, mit dem die Amerikaner in den Markt der Großenduros eingestiegen sind, die Pan America, belegt mit 78 neu zugelassenen Maschinen im Februar den vorletzten Platz der deutschen Top50.

Hier die Liste der Top Ten, veröffentlicht vom IVM:


Quelle: Unkorrekt – Dresdner Betrachtungen nach Redaktionsschluss
Fotos: BMW Motorrad

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