“Gute Chancen” für MZ???

Das Amtsgericht Chemnitz hat das Insolvenzferfahren für MZ in Hohndorf eingeleitet und Rechtsanwalt Christoph Junker (Kanzlei Junker Bartelheimer) als Insolvenzverwalter eingesetzt. Das melden heute die Kollegen von LVZ online.

Junker rechne spätestens Ende Oktober mit der Eröffnung des Insolvenzverfahrens und sehe “gute Chancen, die Firma zu erhalten und anschließend „aus der Insolvenz heraus saniert zu entlassen“.

Der MDR meldet, ein wichtiges Signal sei die Präsenz von MZ auf der in der kommenden Woche beginnenden Motorradmesse “Intermot” in Köln. Vielleicht könnten dort neue Aufträge an Land gezogen und neue Geldgeber gefunden werden, die bei MZ investieren.

Hier kann man den gesamten Artikel bei LVZ-online lesen.

Quelle: Unkorrekt – der DNN-Blog

Ein paar eigene Gedanken dazu –

MZ kann und wird es nur schaffen, wenn endlich ein seriöser und potenter Geldgeber daher kommt. Dieses, seit Jahren Ausprobieren a la – ach komm, wir kaufen den Schuppen und schaun mal, was mit dieser Marke zu machen ist – wird auf Dauer nicht funktionieren. Herr Wimmer hat es uns deutlich vorgeführt!

Wir denken, dass ein Einstieg des VW-Konzerns der richtige Weg wäre – und bitte nur VW – denn a) liegen die Wurzeln des Konzerns auch bei MZ und b) ist Volkswagen einer der Firmen, die potent genug sind und somit auch im Zweiradsektor ihren Konkurrenten die Stirn bieten könnten/sollten…

Wie auch immer, ansatzweise ist KTM und Triumph zu nennen – was am MZ am meisten braucht ist ein tragfähiges, nachhaltiges, arbeitsplatzsicherndes Konzept (zum Beispiel Enduro, MZ1000 usw), inklusive einem geschickten Marketing – was MZ am Wenigsten braucht ist – einen nächsten Spinner!

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