Poensgen verlässt den Lausitzring

Bert Poensgen (Bild: Foto-Visionen Andrea Stern) nimmt seinen Hut. Der allgewaltige und nicht unumstrittene Chef des Lausitzrings geht – in den Altersruhestand.

Das teilte heute Lausitzring-Sprecher Robert Kaltschmidt mit (der übrigens auch noch recht neu ist in Klettwitz). „Es war von Haus aus mit den Gesellschaftern vereinbart, dass diese Aufgabe nur über einen bestimmten Zeitraum von mir ausgeführt wird. Man darf an dieser Stelle auch nicht unterschätzen, dass ich das Rentenalter bereits überschritten habe und dementsprechend auch nicht mehr der Jüngste bin.”,  erklärte Poensgen seinen Abschied. Diese Zeit sei nun einfach abgelaufen.

Poensgen ist 66 Jahre alt und verabschiedet sich nicht gänzlich von der Rennstrecke in Brandenburg. Er  wird die Verantwortlichen auch weiterhin beraten und hat als Abschiedsgeschenk einen Ehrenplatz auf der Haupttribüne bekommen. Fünf Jahre lang  stand er als Geschäftsführer an der Spitze der EuroSpeedway Verwaltungs GmbH. Seine Aufgaben übernehmen nun Manuel Schweiger, Bereichsleiter Technik und Organisation sowie Frank Poensgen, Bereichsleiter Verwaltung. Josef Meier bleibt als Gesellschafter und Geschäftsführer erster Ansprechpartner in dem Unternehmen.

Poensgen hat sich als Vertriebschef von Suzuki Deutschland einen Namen gemacht. Seine Tochter Katja ist bekannter als sein Sohn Frank (der Verwaltungschef des Lausitzrings). Sie ist ist Motorradrennen gefahren, startete auf Honda sogar im MotoGP. Der allgewaltige Übervater und Ex-Lausitzring-Chef Bert Poensgen ist weiter einer der drei Geschäftsführer der Motor Events HMP GmbH. Dabei handelt es sich um das Unternehmen, das die Superbike* IDM ausrichtet. Der Sitz dieser GmbH ist identisch mit der Adresse der Lausitzring-Chefetage, Poensgen arbeite künftig aber vom Homeoffice aus, erklärte Kaltschmidt.

Hier geht es im Internet zum Lausitzring.

Quelle: Unkorrekt – der DNN-Blog

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This article has 1 Comment

  1. Das wird auch Zeit und die anderen zwei,namentlich genannt Hofmann und Meier,kann er auch gleich mitnehmen.Die schlagen jede Rennserie kaputt.Sinkende Starterzahlen bei der IDM sind der beste Beweis.Desgleichen haben sie alle mit Tradition wenig am Hut.Der Sachsenring fällt ganz weg und Schleiz,naja,ist grad so in den Kalender gequetscht worden mit einem anderen Betreiber und zum anderen Zeitpunkt.Da kommt“Freundschaft“auf.

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