Motorrad-Hits 2011

Foto: ALMOTO Motorrad Reisen

Die Ergebnisse der Motorradsaison 2011 stehen praktisch fest, denn im Dezember dürfte sich nicht mehr viel daran ändern. BMW kann die Marktführung ausbauen und sichert sich 15,48 Prozent der Marktanteile.

Gegenüber dem Vorjahreszeitraum verkaufte die bayerische Marke 1 780 Zweiräder mehr als in den ersten elf Monaten des Jahres 2011, insgesamt 19 363 Stück. Der Gesamtmarkt wuchs um 3,34 Prozent auf 125 101 Einheiten Mit einem knappen Plus von 1,55 Prozent konnte auch Honda mehr Zweiräder als im Vorjahreszeitraum absetzen und blieb wenig unter der Schwelle von 16 000 verkauften Fahrzeugen.

Deutliche Einbußen musste der japanische Anbieter Yamaha hinnehmen, im bisherigen Jahresverlauf ließen sich 13,27 Prozent weniger Zweiräder, entsprechend 12 005 Einheiten, an die Frau oder den Mann bringen.

Noch etwas mehr verlor Suzuki mit einem Minus von 14,3 Prozent; 9 838 abgesetzte Fahrzeuge bedeuten für die Marke Rang fünf der Zulassungsstatistik mit 7,86 Prozent Marktanteil. Vorgefahren auf Rang vier ist Piaggio: Der Hersteller legte in den ersten elf Monaten um 9,37 Prozent zu und konnte 9 850 Fahrzeuge verkaufen. Besser als für Yamaha und Suzuki lief es bei Kawasaki, auch wenn nur ein kleiner Zuwachs von 1,48 Prozent heraussprang. Mit 8 916 verkauften Bikes wurden 7,13 Prozent Marktanteil erzielt. Dahinter folgt Harley-Davidson: 8 657 verkaufte Maschinen entsprechen 6,92 Prozent Marktanteil und im Jahresvergleich einen Zuwachs von 12,84 Prozent.

Stärker wuchs die österreichische Marke KTM: 33,72 Prozent legten die Mattighofer zu und setzen 5 643 Motorräder ab, was einem Marktanteil von 4,51 Prozent entspricht. In etwa auf Augenhöhe mit KTM fährt Triumph 35,63 Prozent höhere Verkäufe ein, die 5 070 Briten-Bikes erreichen einen Marktanteil von 4,05 Prozent. Nennenswerte Marktanteile erzielen darüber hinaus Ducati mit 3,32 Prozent, Kymco mit 2,91 Prozent, Aprilia mit 2,44 Prozent, Daelim mit 1,01 Prozent und Peugeot mit 1,0 Prozent.

Mit großem Abstand beliebestes Motorrad in Deutschland war in den ersten elf Monaten des Jahres die BMW R 1200 GS. Es wurden 6 070 Maschinen neu zugelassen. Abgeschlagen auf Rang zwei folgt die Kawasaki ER-6n mit 1 878 Stück. Die Ränge drei, vier und fünf gehen wiederum an BMW: R 1200 R, F 800 R und S 1000 RR belegen diese Plätze. In den Top Ten befindet sich darüber hinaus auch die BMW F 800 GS auf Rang acht, von ihr wurden 1 481 Einheiten abgesetzt.

Quelle: KFZ-Auskunft.de

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