Leitplanken-Unterfahrschutz in Sachsen

Die „Leipziger Volkszeitung“ möchte zur Saisoneröffnung 2013 gern Meinungen von Motorradfahrern zu einem wichtigen Thema erfahren

Winfried Mahr, Redakteur bei der Leipziger Volkszeitung und selbst kein Motorradfahrer, arbeitet derzeit an einem Artikel zum Thema Unterfahrschutz und hat nun einige Fragen an die sächsischen Motorradfahrer.

Bisher wurden in Sachsen erst rund 700 Meter energieabsorbierenden Unterfahrschutzes unter Leitplanken verbaut – im Gegensatz zu etlichen Kilometern in anderen Bundesländern (z.Bsp. Sachsen-Anhalt: immerhin bereits 10 Kilometer).

  • Haltet ihr als Motorradfahrer diese baulichen Sicherheitsvorkehrungen für sinnvoll und das sächsische Nachrüsttempo für ausreichend?
  • Welche Sicherheitsvorkehrungen würdet ihr euch noch wünschen?
  • Welche findet ihr sinnlos oder gar gefährlich?

Danke im Voraus für eure kurzen Reaktionen – und allzeit gute Fahrt!

PS: Voller Name und Wohnort zu eurer Meinung an w.mahr@lvz.de oder hier als Kommentar wäre nett – aber natürlich nicht Bedingung…

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This article has 2 Comments

  1. Der Unterfahrschutz ist sehr gut aber teuer. Alternativ die Styroporteile an den Stützen. Es sollten aber generell weniger Leitplanken verbaut werden. Notwendig doch nur an abfallenden Böschungen oder festen Hindernissen.

  2. Ich habe auch den Eindruck, es werden übertrieben viele Leitplanken errichtet. Styroporteile in ausreichender Menge könnten billiger und vor allem schneller einen gewissen Schutz bringen. Besonders bei Neuerrichtungen sollten in allen Kurven die Unterfahrschutzplanken verbaut werden. Dafür insgesamt etwas weniger Leitplanken und wir hätten kostenseitig einen Ausgleich.

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