Hanika, Geitner und Bühn auf dem Podest

Das Freudenberg Racing Team aus Bischofswerda hat am Sonntag eine erfolgreiche sechste Saisonstation der Superbike*IDM auf dem Sachsenring über die Bühne gebracht.

Karel Hanika holte sich in der Moto3-Klasse den zweiten Sieg des Wochenendes, Jonas Geitner donnerte als Dritter erneut auf das Podium. In der Supersport-Klasse schaffte Jan Bühn ebenfalls den Sprung auf das Treppchen, er wurde Dritter. Marcel Alves Rodrigues holte Rang fünf des Moto3-Laufes.

Hanika hatte einige Runden lang einen Fight mit dem Meisterschaftsführenden Max Kappler zu kämpfen, konnte sich aber recht schnell vom Rest des Feldes absetzen. Der KTM-Pilot aus der Tschechischen Republik holte über drei Sekunden Vorsprung heraus und gewann souverän.

Teamkollege Geitner fightete bis zur letzten Kurve mit Kappler um Rang zwei, musste sich aber geschlagen geben. Alves Rodrigues kämpfte sich mit Rückenschmerzen zu Rang fünf.

In der Supersport-Klasse erwischte Jan Bühn den Start nicht optimal und fiel in der ersten Runde bis auf Rang sieben zurück. Allerdings gab Bühn seiner Yamaha die Sporen und kämpfte sich bis auf den dritten Platz nach vorn. Im Ziel fehlten ihm nur knapp über eine Zehntelsekunde auf Rang zwei – doch das Rennende kam etwas zu früh.

STIMMEN DER FAHRER

Karel Hanika, moto3, Platz 1: „Heute lief es von Beginn an gleich richtig gut. Nach dem Start war ich Zweiter hinter Max und konnte in der zweiten Runde auch die Führung übernommen. Das dauerte aber nur einen kurzen Moment, dann hatte ich in der superschnellen Linkskurve einen heftigen Slide. Ich fiel auf drei zurück, war aber sehr zuversichtlich, dass ich wieder vor komme und mich dann absetzen kann. Das war der Plan und so konnte ich es umsetzen. Das Motorrad war wirklich super vorbereitet. Ein großer Dank geht an mein Team, gerade an Patrick, der einen fantastischen Job gemacht hat.“

Jonas Geitner, moto3, Platz 3: „Wir haben heute eine ganz andere Einstellung des Fahrwerks probiert, die war viel besser. Deswegen konnte ich auch von Anfang an vorne mitfahren. Karel, Max (Kappler) und ich fuhren unser eigenes Rennen, allerdings konnte sich Karel dann etwas absetzen und ich habe bis in die letzte Kurve mit Max um Platz zwei gekämpft, aber das habe ich leider verloren. Das Team, besonders Erik, hat wieder eine super Arbeit geleistet und wir sind durchaus glücklich mit zwei Podiumsresultaten an diesem Wochenende.“

Marcel Alves Rodrigues, moto3, Platz 5: „Heute war ich mit meinem angeschlagenen Rücken wieder beim Physiotherapeuten von Wilbers. Der hat mir vier Rückenwirbel wieder eingerenkt und mich damit zumindest für das Rennen zurecht gemacht. Ich habe die Zähne zusammengebissen, leider war durch die Schmerzen aber nicht mehr drin.“

Jan Bühn, Supersport, Platz 3: „Mein Start war heute nicht so toll und ich war nach der ersten Runde nur auf Platz sieben. Ich habe mich dann bis auf Rang drei vorgekämpft und konnte die Lücke zu Stamm und Wahr ganz vorn mit der schnellsten Rennrunde zufahren – leider war das Rennen dann aber zwei Runden zu kurz, um noch weiter nach vorn zu kommen.“
 
Pressefotos: Team Freudenberg
Text: highsidePR

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